Rom

Nach einem schönen Wochenende im sonnigen und warmen Barcelona, hier erst einmal noch die Reste der Bilder des Italien-Trips. Nach Siena und Bolsena ging es in die italienische Hauptstadt Rom um dort die Vielzahl der historischen Stätten und Kirchen zu besuchen.

 
 
 
 
 

Bolsena

Von Siena bin ich dann weiter in Richtung der italienischen Hauptstadt Rom gefahren. Dort habe ich zuerst eine einfache Landstraße genommen um die Landschaft und kleine Ortschaften entlang des Weges genießen zu können.
Eher zufällig habe ich dann in Bolsena angehalten, da die dortige Burg beim Durchfahren ganz interessant aussah. Als ich dann durch die Gassen gelaufen bin, wurde ich von einem tollen Fest überrascht. Aufgrund eines Wunders dort im Jahre 1263 wird jedes Jahr das Fronleichnamsfest große gefeiert um an dieses Ereignis zu erinnern.
So werden dann Tausende von Blumen gekauft, zerkleinert und in wunderschönen Blumenbildern in der ganzen Stadt verwendet um verschiedene Geschichten aus der Bibel zu zeigen. Und am Abend erfolgt dann eine Prozession entlang der ganzen Bilder durch die ganze Stadt zu einer Kirche-

 

English – Bolsena
On my way further in direction to Rome, I took some small country roads to enjoy the landscape. I then stopped in the small town of Bolsena to visit the castle which looked interesting from the road. But then I got surprised by some big festival there.
Some miracle which happened there 750 years ago is sometimes told to be one of the reasons for the Christian festival „Corpus Christi“. To celebrate this, the local people are celebrating a big feast and are creating a lot of nice images by putting thousands of flowers together all around the whole city 🙂

 
 

Siena

So, nun folgen dann noch die letzten paar Tage meines Urlaubs in Italien. Von Pisa ging es dann weiter in die Stadt Siena. Interessant war hier wie in vielen anderen Städten auch erst mal die Anfahrt mit dem Auto. Wie in vielen italienischen Städten ist das nicht so einfach, da die zentralen Stellen alle als „Begrenzte Verkehrszone“ gekennzeichnet sind und man nicht mit dem Auto rein fahren darf. In Siena habe ich dann auch recht weit außerhalb geparkt und bin dann mit dem Bus in die Stadtmitte zu meinem Hotel gefahren.

 

Die Stadt selbst ist eine auf dem Berg gelegene, alte Stadt mit vielen engen Gassen. In der Mitte befindet sich der Platz „Piazza del Campo“ mit vielen Kaffees, Restaurants und immer einer Menge an Leuten auf der Straße. Außerdem bin ich dort am Platz dann auf den „Torre del Mangia“ (Turm des Palastes) gestiegen, der mit 102 Meter das höchste Gebäude der Stadt ist und einen beeindruckenden Blick über die Stadt und die umliegenden Gegenden bietet :-).
Interessant war auch zu sehen, wie die Leute dort Hochzeiten feiern. So gab es vor dem Gottesdienst einen großen Umzug durch die gesamte Stadt mit vielen Trommlern und Fahnenträgern.

 

English – Siena
After Pisa, I drove to Siena, a middle size size on top of a hill with many beautiful old houses and churches.

 

Pisa

Wie im letzten Bericht schon geschrieben, ging es weiter zur nächsten Station: Pisa. Dort kam ich am späten Nachmittag an und bin dann gemütlich vom Hotel einmal durch die komplette Innenstadt zum „Torre pendente di Pisa“ (schiefer Turm von Pisa). Passenderweise steht dieser auf dem „Piazza dei Miracoli“ (Platz der Wunder).
So konnte ich dann den schiefen Turm, den Dom Santa Maria Assunta und das zugehörige Baptisterium bei Abendlicht und mit relativ wenigen Touristen bewundern.

 

Am nächsten Morgen ging es dann wieder zum schiefen Turm. Dieses Mal dann aber am Vormittag und zur Mittagszeit, scheinbar eine Hauptbesuchszeit für Touristen aus Asien und Amerika ;-).
Dort habe ich mich dann mit einem HP-Kollegen und seiner Frau getroffen, die auch das lange Wochenende für einen Ausflug nach Italien genutzt haben. Zusammen haben wir dann Dom, Baptisterium und noch umliegende Museen (war nicht wirklich ein besonderes mit dabei) besucht und uns einen schönen Tag gemacht :-).

 
 

English – Pisa
Next stop was Pisa. There, I enjoyed visiting the leaning tower, the cathedral and the baptistery.
On Saturday, I met with a colleague from HP and his wife who spent a long weekend in Northern Italy. We enjoyed some nice day visiting the cathedral and few museums around.

 

Cinque Terre

Von Genua ging es dann weiter in Richtung „Cinque Terre“ (italienisch für fünf Länder). Das ist die Bezeichnung für einen Küstenstreifen an der italienischen Riviera mit den fünf Dörfern Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore.
Diese liegen alle entlang einer steil abfallenden Küste und sind durch verschiedene Wanderwege miteinander verbunden. Vor knapp 15 Jahren wurde die gesamte Gegend zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

 

Am Morgen bin ich mit dem Zug nach Monterosso gefahren und habe mich dann auf die knapp 2 stündige Wanderung nach Vernazza aufgemacht, die entlang der Küste bzw. angrenzende Waldstücke führte und beeindruckende Blicke auf die Natur und das Meer erlaubten :-).
Die nächsten Dörfer Corniglia und Manarola waren dann leider nur per Zug erreichbar, da die Wanderwege nach Unwettern und Erdrutschen im vergangenen Jahr immer noch gesperrt waren. Die Orte selbst waren aber dennoch sehr schön.

 

Von Manarola nach Riomaggiore führt dann die sogenannte „Via dell’Amore“, ein befestigter und gut begehbarer Wanderweg direkt an der Küste entlang. Dem Namen des Weges entsprechend haben viele Besucher Schlösser, Beschriftungen oder andere Erinnerungsstücke dort an einer der Wegstellen zurückgelassen ;-).
Nach dieser knapp 30 Minuten langen Strecke ging es dann auch wieder mit dem Zug zurück um anschließend dann zur nächsten Etappe in Richtung Pisa aufzubrechen.

 

English – Cinque Terre
After Genoa, my next stop was the beautiful land scape of Cinque Terre („The Five Lands“). That’s the name of a rugged portion of coast along the Italian Riviera with the 5 small villages Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore.
The villages are connected by walking trails and also a train route and is a UNESCO World Heritage Site.

 

In the morning, I took a train to the village Monterosso and took a 2 hours trail with some steep clims to Vernazza. During the hiking, I enjoyed a very nice view on the nature and the sea :-).
The following two villages Corniglia and Manarola have unfortunately not been reachable by hiking due to some land slides last year. So I took a train and visited those nice places.

 

From Manarola I took the most famous trail of Cinque Terre called „Via dell’Amore“ which was very crowded by Asian and American tourists. After the 30 minute walk I took a train back and continued my journey towards the next stop in Pisa.

 

Genua

Hier nun der erste Bericht über den Urlaub von Italien. So ging es Mittwoch abends direkt vom Kundenbüro in Basel los in Richtung Italien. Hier hatte ich dann gleich eine Menge Glück, da kaum nach der Durchquerung des Gotthard-Tunnels eine Sperrung desselben für 2 Stunden im Radio durchgegeben wurde, da ein Auto in Fahrtrichtung Italien stehen geblieben ist.
Die Autobahn A7 kurz vor Genua wird dann aber zu einer dann doch anstrengenden Fahrt, da diese sich in einer Vielzahl an Serpentinen knapp 400 Höhenmeter nach unten schlängelte und man (wohlgemerkt eine Autobahn) nie schneller als 50 oder 60 km/h fahren konnte. So war ich dann froh als ich dann abends irgendwann gegen 23 Uhr in meinem Hotel in Genua an kam.
Am nächsten Morgen ging es dann in die Innenstadt. Da es morgens noch etwas bewölkt war, ging es zuerst zum Hafen und dort in das „Aquario di Genua“, eines der größten Aquarien Europas mit Robben, Haien, Delfinen, Rochen und vielen weiteren schönen Tieren :-).

 

Danach war der Himmel dann aufgezogen und es ging in die Innenstadt von Genua. Die Stadt ist am Berg gebaut und so sind dann viele der Straßen bzw. eher enge Gassen entweder auf- oder absteigend. Genua hat dann eine Menge an schönen alten Gebäuden, die teilweise auch als UNESCO-Welterbe gelten.
Und es ist auch bekannt für eine Vielzahl bekannter Museen, die ich aber alle nicht von innen sehen wollte ;-).
Statt dessen bin ich dann am frühen Nachmittag zurück zum Auto und etwas an der Mittelmeer-Küste entlang gefahren und habe mich in Chiavari einige Zeit gemütlich am Strand in die Sonne gelegt :-).

 
 

English – Genoa
Here now the first report on my Italy travel. I left the customer site on Wednesday evening and then directly drove to Italy via a quite curvy highway and arrived in Genoa the same evening around 11 p.m.
The next morning, it was a bit cloudy so I decided to visit the harbor and aquarium first. The aquarium is one of the largest in Europe and has many nice animals like sharks, dolphins or seals.

 

After the visit, the weather was way nicer and I went to the city center to visit some of the historical buildings there. Genoa is also famous for many museums though I only looked at them from outside and didn’t visit a single one :P.
Instead, I drove along the coast of Mediterranean sea and enjoyed some sun bathing at the beach of Chiavari.